Der Guardian berichtet, das Apple begonnen habe, iPhone-Prototypen umfangreich an die Mobilfunknetzbetreiber zu versenden. Die zukünftige iPhone-Generation soll unter realen Bedingungen kleinen Stresstests unterzogen werden. Die Boxen, in denen die Geräte geliefert werden, sind schwer aufzubrechen. Die Geräte selbst sind nicht im Stile des nächsten iPhones gestaltet. Es soll unter keinen Umständen möglich sein, Rückschlüsse auf das neue Design zu ziehen.
Aus diesem Grund können die neuen iPhones natürlich nicht einer ganzheitlichen Überprüfung unterzogen werden. Probleme, wie das bekannte Empfangsproblem des iPhone 4 können damit nicht ausgeschlossen werden. Apple wird des Weiteren elektronische Sicherungsmaßnahmen eingerichtet haben, die das iPhone unbrauchbar machen, sobald ein nicht autorisierter Zugriff stattfindet. Die Auslieferung an die Mobilfunknetzbetreiber ist ein Indiz dafür, dass Apple bald soweit ist, die neue Generation des iPhone zu präsentieren. Die meisten Gerüchte deuten darauf hin, dass das iPhone Anfang September auf wenigen ausgesuchten Märkten, darunter auch der deutsche, veröffentlicht wird. Weitere Länder sollen im Oktober folgen.


